Zum guten Schluß

eine kleine Geschichte.
40 jährige Tochter einer Patientin, die hier mit Herzinsuffizienz liegt.
Tochter ruft mit ihrem Handy auf unserer Station an.
Schwester Moni geht dran.
Tochter: „Ich sitze hier gerade in der Cafeteria. Können Sie mir meine Mutter mit dem Rollstuhl runterschieben?“
Moni (hyperventilierend, parallel auf dem Krankenhausflur schellen gerade sechs Patienten Sturm, zwei übergeben sich, einer hat übelriechenden Durchfall):
„Nein, kann ich nicht, dazu haben wir keine Zeit.“
Tochter: “ Wieso denn das nicht? Ist doch nur eine Kleinigkeit.  Patienten sind Kunden, unverschämt,blah blah, werde mich beschweren, Chefarzt sprechen, blah, blah…“
Moni: „Wieso kommen Sie nicht selbst und holen ihre Mutter?“  (Die Cafeteria ist zwei Stockwerke unter der Station.)
Tochter: „Ich? Nein, das ist nicht meine Aufgabe.“

Mutter = Aufgabe.

Mir ist kalt. Moni legt wortlos auf.

Kaffeesöhne

Kaffeesöhne.

Kaffeesöhne sind Angehörige, die ihre Eltern zweimal im Jahr besuchen. Meistens zum Samstagskaffee. Kaffeesöhne wohnen häufig weiter weg, in Trier oder Bonn oder  München. Manchmal auch in Hamburg oder Berlin. Häufig Rechtsanwälte. Gerne politisch sozialdemokratisch aktiv.

Es hat auch einen guten Grund, wieso die Kaffeesöhne so weit weg wohnen.

Entweder sind die Eltern schrecklich, so dass die Söhne fliehen mussten oder umgekehrt. Wenn man Pech hat, sind beide schrecklich.  Wenn die Eltern der Kaffeesöhne im Krankenhaus liegen, laufen die Söhne, gerne am Wochenende in aggressiver Präsenz auf. Eine Visitenkarte (ichkanndieschonnichtmehrsehen) wird dem Pflegepersonal hingehalten. Und wehe es kommt nicht sofort ein Arzt, der umfassend über die Blutwerte der letzten 10 Jahre Auskunft gibt. Ob der anwesende Arzt 150 Betten und ambulante Patienten und die Intensivstation zu versorgen hat, egal.  Der Kaffeesohn hat Vorfahrt. Er ist Rechtsanwalt oder kennt einen. Oder er kennt einen, der bei der BILD arbeitet.

Verloren hat man als Arzt, wenn es zusätzlich zu dieser Konstellation noch eine rothaarige pensionierte vegan lebende Lehrertochter gibt. Die wohnt unverheiratet unzufrieden mit vielen Falten und Katzen in Düsseldorf. Ihr Hobby ist es, Mutti zu pflegen und uns auf den Sack zu gehen mit täglichen Telefonaten.

Auch wenn wir für Mutti alles richtig machen, werden wir anschließend beschimpft, weil Mutti mit 92 Jahren nicht mehr ganz so mobil ist. Vorher sei sie ja noch Auto gefahren (nee is klar, mit kontrakten Achillessehnen, mach mir das mal bitte vor).

Es klopft gerade jemand herrisch an meine Tür.  Bestimmt der nächste Sohn, der jetzt mal einen richtigen Arzt sprechen will, bevor er zur Bild geht. ;-).

Zwischen den Tagen

ist in der Klinik eine knubbelige Zeit. Heute auf der Visite knatschende Angehörige, knatschende Patienten, erschöpftes krankes Personal.

Auf  Zimmer 4:

Ich (erkältet, heiser, eigentlich schon tot): “ Welche Beschwerden haben Sie denn Frau W?“

Frau W: “  Ich verstehe Sie nicht. Sie müssen lauter sprechen. Mein Hörgerät, wissen Sie, da fehlen die Batterien, schon seit drei Wochen.“

Ich (aaargghh, versuche zu schreien, Hals schmerzt dabei noch mehr und löst sich dabei in kleine scharfkantige Fetzen auf): „Wie geht es Ihnen?“

Frau W (sich ratlos ans Ohr greifend):  „Aaaah, wie es mir geht? Na gut. Ich weiß gar nicht, was ich hier soll, meine Tochter hat mich ins  Krankenhaus gebracht.“

Ich: „Und wo ist ihre Tochter jetzt?“

Frau W. “ Die ist ist jetzt für 14 Tage im Urlaub, mußsichjaauchmalerholen. Die pflegt mich ja sonst.“

Ah, ja. Die Solidargemeinschaft trägt ja die Kosten.

Auf Zimmer 11:

Hier liegt der delirante Patient Herr T. Er musste wieder aufgenommen werden mit einem neuen Herzinfarkt und einer Pneumonie.  Dafür geht es ihm erstaunlich gut. Er versucht nicht,  mich zu schlagen oder mir ins Gesicht zu spucken. Am Vortag hatte der Sohn angerufen. Er  hatte sich bitterlich darüber beschwert hatte, wir hätten seinen Vater beim letzten Aufenthalt  nur „verwaltet“. Wenn er mit verwalten  “ Leben retten“ meint, bitte sehr.

Die Ehefrau ist bei der Visite mit im Zimmer: „Wir waren ja so enttäuscht, dass es im Krankenhaus so schlecht ging und im Heim auf einmal so gut nach der Entlassung.“

Ich: „Versteh ich jetzt nicht. „ (ich habe mit der Frau endlose Gespräche geführt über den Zustand ihres Mannes und wir waren froh, das er überlebt hat).

Sie: Ja, hier war er so müde und im Heim geht es ihm jetzt gut. Er ist bestimmt hier nur mit Tabletten zugestopft worden.“

Ich (merke, wie mir die Magensäure mal wieder bis zu dem Ohren steigt): “ Seien Sie doch froh, dass es ihrem Mann wieder besser geht.Und die Tabletten, mit denen wir ihn vollgestopft haben, scheinen ja doch zu helfen.“

Sie überlegt und schaut mich dann erstaunt an „Ja, stimmt, da haben Sie Recht.“

Weiter auf Zimmer 12:

Frau G mit einer schweren Hypokaliämie und einem Infekt.

Frau G (unwillig): „Wann kann ich nach Hause?“

Ich: Wenn die Werte in Ordnung sind.“

Frau G. „Sie wollen mich doch bestimmt nur festhalten, um Geld zu machen.“

Ich (geh doch mit deinem Kaliumwert von 2,1 nach Hause und sieh zu, wie du damit klarkommst): Das ist kein Gefängnis. Sie können auch jetzt gerne gehen.“

Frau G: “ Aber nein, ich habe mir doch heute Sauerkraut zum Mittagessen bestellt, das esse ich so gerne. Das geht nicht.“

Ich schließe die Augen. Versuche mich in ein patientenfreies Paralleluniversum zu beamen. Es gelingt mir nicht.  😉

Würde ich…

nochmal Ärztin werden wollen?

Nein, weil zwei Tage ohne Schlaf schon mal im Straßengraben enden können.

Nein, weil Kotze und Blut und Maden auf der Hose kein erstrebenswerter Zustand ist.

Nein, weil die Scheidungs-, Suizidrate bei Ärzten am höchsten und die Schlafrate am schlechtesten ist. Ein Kollege fährt auf gerader Strecke vor einen Brückenpfeiler, ein Kollege  springt vom Dach, ein Kollege…. usw.

Nein, weil ich in meinem Alter die Menschenkenntnis einer 80jährigen habe.

Nein dafür, weil ich helfen kann und Menschen undankbar sind.

Nein dafür, weil eine 80 Stunden Woche nur in der Jugend zu verpacken ist.

Nein dafür, weil ich keine geschwätzigen Menschen mehr ertragen kann, die ausufernd über sich reden und mir meine Lebens-und Arbeitszeit stehlen.

Nein dafür, weil ich Arzt und kein Verwaltungsmediziner sein will.

Nein, weil ich keine langen, gelben Zehennägel mehr sehen möchte.

Nein, weil mir jetzt nichts Menschliches mehr fremd ist.

Ja dafür, weil es ein lebendiger intensiver Beruf und kein Job ist.

Ja dafür, weil es Spaß macht (meistens jedenfalls).

Ja dafür, weil ich soviel gelernt habe und mit meinem Alter bereits die Menschenkenntnis einer 80jährigen habe. Wozu auch immer.

Ja dafür, weil ich helfen kann und Menschen dankbar sind.

Ja dafür, weil ich Karten und Blumen bekomme.

Ja dafür, weil jeder Tag anders ist.

Ja, weil mir nichts Menschliches mehr fremd ist.

Und ein dickes Ja für den Beruf, meinen Beruf, weil ich nach 17 Jahren immer noch gerne zur Arbeit fahre! 😉

Zustand nach

Heute morgen bringt meine Sekretärin mir einen Konsilschein und legt ihn auf meinen Schreibtisch.

Kurz bevor ich zur Frühbesprechung gehe, überfliege ich ihn.

Darauf steht: „Patientin mit Zustand nach Mamma Karzinom, Zustand nach Nieren Karzinom, aktuell jetzt erste Diagnose: Non Hodgkin Lymphom. Patientin weint ständig. Wir bitten um Vorschlag bzgl. antidepressiver Therapie.“

Ich schlucke trocken. Bekomme kurz eine Gänsehaut.  Drei Krebserkrankungen. Ich frage mich, wie sie das ertragen hat. Wie sie das geschafft hat. Und ich frage mich, ob dort kleine bunte Pillen etwas nützen.

Und ich frage mich, wieso viele  Menschen  im  Zustand gesättigter Grundbedürfnisse nutzlos um ihre Befindlichkeiten kreisen.

Delir

Ein Delir ist ein schwerer Unruhezustand, häufig bei multimorbiden kranken  Patienten.

Ein Delir ist nichts Schönes oder Nettes und auch nichts aus Schokolade.

Ein Delir ist nichts zum Kuscheln.

Ein Delir macht einen gestern noch freundlichen, kleinen alten Herrn zu einem laut schreienden, obszön schimpfenden, beißenden, um sich tretenden, kratzenden, mit Wasserflaschen werfenden, im Gesicht blau anlaufenden, nicht mehr wieder zu erkennenden Menschen.

Ein Delir macht, dass dieser kleine alte Mann nur mühsam von fünf erwachsenen kräftigen Menschen gebändigt werden kann.

Ein Delir macht, dass der Mann, der gestern noch draußen gesessen hat, jetzt vollfixiert im Bett liegt und versucht mir ins Gesicht zu spucken. 

Ein Delir macht, dass die Ehefrau, die Tochter und die Enkelin vor der Zimmertür stehen und laut weinen.  

Ein Delir ist kein guter Vorbote, eher das Gegenteil.

Ein Delir macht mich hilflos, weil ich weiß, dass der Mensch wahrscheinlich morgen tot sein wird.

Schokoblättchen

Typischer  Montag.

Draußen hämmern die Handwerker an der Fassade, die genau unter meinem Büro liegt. Um das Hämmern zu übertönen schreien sie laut über das Bundesligawochenende und rotzen auf den Bürgersteig. Ích hasse das. Ich  überlege, ob ich durch den Fensterspalt eine Megapackung Tempos raus reichen soll.

Der Kaffee ist leer, ich habe das neue Paket zu Hause vergessen. Typisch.

Meine  Sekretärin bringt ein Beschwerdefax von einem Angehörigen. In zwei enggeschriebenen  Seiten beschwert sich ein Dipl.Ing. langatmig darüber, dass sein 87 jähriger Vater auf der Geriatrie gelandet ist. Dass wir Patienten ab 65 Jahren aufwärts mit allen möglichen Grunderkrankungen behandeln, will er nicht wahrhaben. Typisch.

Auf dem Flur kommt mir der arrogante Chirurg entgegen, der nie den Mund zum Grüßen aufbekommt und am Montag erst recht nicht. Diesmal grüße ich ihn übertrieben laut und  muß über sein erstauntes Gesicht grinsen. Typisch.

Danach eine  endlosendlosendlose Früh- und Röntgenbesprechung. Ich lasse die Röntgenbilder an mir vorbei ziehen.

Oben auf der Station steht eine besorgte Tochter, die jetzt unbedingtsofortganzschnell mit mir sprechen muss.

Beim Blick  auf den Speiseplan  entdecke ich mein Mittagessen für heute:  Kartoffelgnocci mit Lauchzwiebeln, Kürbis und Pilzen in Kräutersoße und als Nachtisch Vanillequark mit *****Trommelwirbel****** Schokoblättchen!

Ich merke, wie meine Laune sich bessert. Typisch 😉

Manchmal und immer öfter

fällt es mir schwer, Töchtern und Söhnen und Schwestern und Brüdern und Ehefrauen und Ehemännern  zu sagen, dass ihre schwer kranken Angehörigen in den nächsten Tagen sterben werden. Und dass unsere  komplexe Medizin sie nicht mehr retten wird. Und dass das Leben endlich ist.

Manchmal und immer öfter möchte ich nicht mehr  in ihren Augen das  pure Entsetzen, dann Aggressivität und später Erkenntnis, Ergebenheit  und tiefe Trauer sehen.

Manchmal und immer öfter möchte ich keine toten Menschen mehr sehen.

Manchmal und immer öfter möchte ich keine Gespräche über  schlechte Prognosen von metastasierenden Bronchialkarzinomen mehr führen.

Manchmal und immer öfter möchte ich mir nicht mehr die Vergänglichkeit des Lebens  angucken müssen.

Aber manchmal und immer öfter sehe ich schmerzfreie  Patienten ohne Luftnot über den Flur laufen, die wieder nach Hause können und nicht ins Heim.

Und manchmal und immer öfter  sehe ich Dankkarten und Pralinen von Angehörigen auf dem Stationstisch liegen.

Und täglich sehe ich meine Ergotherapeuten,  Krankengymnasten,  Pflegepersonal, Assistenten, Kollegen und freue mich, dass wir trotz allem beim Mittagessen über Kleinkramwitze lauthals lachen können. 😉

Heute auf Station

Eine Patientin sollte heute heimatnah verlegt werden.

Eine zu Hause vollkommen verwahrloste 85 jährige Dame mit Radiusfraktur, dement, schwerhörig, nett. Sie beherrscht sogar das Wort  BitteundDanke, was ja heute eher eine Seltenheit ist.

Schwester Anna: “ Müssen wir Frau S. heute verlegen?“

Ich: “ Ja, haben wir doch gestern ausgemacht. Wieso fragst Du?“

Schwester Anna (vollkommen verzweifelt): „Aber ich habe ihr doch heute die Haare so schön gemacht und geflochten. Die können wir doch jetzt nicht verlegen. Ich hab mir soviel Mühe gegeben.“

Ach Anna…. 😉

Liebe Angehörige

wir sind der Arzt und behandeln Ihren Vater/Mutter/Oma/Opa.

Wir versuchen alles Mögliche, dass Ihr Vater/Mutter/Oma/Opa wieder auf die Beine kommt.

Sie können uns dabei unterstützen:

1. Bitte sprechen Sie uns höflich und in ganzen Sätzen an.  Auf „Wo issn die Cafeteria??“ reagiere ich nicht mehr. Wer mich höflich anspricht, dem antworte ich ebenso…

2. Bitte fragen Sie mich nicht im Aufzug, wo Frau Müller liegt. Ich habe keine Kristallkugel und kann nicht hellsehen.

Auch kann ich Ihnen nicht sagen, wo Sie hinwollen, wenn Sie es selbst nicht wissen.

3. Wenn Sie uns am Wochenende auf dem Flur treffen, sind wir alleine für über 150 schwer kranke Patienten zuständig. Dazu kommen noch mindestens 50 Patienten, die mit diversen Wehwehchen die Ambulanz bevölkern, weil man „da ja so schnell dran kommt“.

Das heißt, dass es äußerst ungünstig ist, mit uns über Tante Helga zu sprechen und zu fragen, wie die Blutwerte von der letzten Woche waren.

Dazu haben wir keine Zeit. Die brauchen wir für die Patienten. Ich möchte dann auch nicht mit jedem Schwippschwager sprechen müssen, bloß weil er „extra“ aus München kommt um seine Tante auf Station B 1 zu besuchen. Im übrigen, bloß weil Sie jetzt da sind, heißt es nicht, dass wir innerhalb von fünf Minuten parat stehen müssen.

4. Ich weiß nicht immer, wer Ihre Mutter/ Vater ist.

Bitte fragen Sie mich nicht“ Wie geht es meinem Vater?“ Besser: Ich bin die Tochter von Herrn Müller.  Können Sie mir sagen, wie es ihm geht?“

5. Bitte fragen Sie mich nicht, wie der verdammte Telefonkartenautomat funktioniert.

Ich weiß es nicht… Danke schön!

7. Bitte lassen Sie uns in Ruhe in der Cafeteria Mittag essen  und halten uns keine Versicherungsbescheinigungen unter die Nase, um die „mal eben auszufüllen“.

8. Kurze Visiten heißt nicht, das wir uns nicht kümmern. Wir haben den Rehaantrag ausgefüllt, mit dem Sozialdienst telefoniert, mit den Ergotherapeuten und den Physiotherapeuten die  Fortschritte besprochen, mit dem Radiologen Röntgenbilder, Laborwerte nachgeguckt und drauf reagiert und  schon Kurvenvisite gemacht.

9. Bitte kümmern Sie sich um Ihre Angehörigen. Wir tun es auch. Gucken Sie, ob er zu Hause Hilfe braucht. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Wir kündigen die Entlassungen mehrere Tage vorher an. Für  Reaktionen wie „so kommt mir meine Mutter nicht nach Hause“ haben wir kein Verständnis. Auch auf plötzliche Urlaube Ihrerseits nach Mallorca vor der geplanten Entlassung nicht. Wir haben  einen Sozialdienst, der Ihnen gerne bei der weiteren häusliche Versorgung hilft. Sie müssen Ihn nur ansprechen.

10. Auf Drohungen mit der beliebten Bild Zeitung oder einen Neffen als Rechtsanwalt reagieren wir allergisch. Eine einfache Regel: Will ich etwas erreichen, bin ich freundlich.

11. Wenn Sie etwas stört oder Sie etwas nicht verstanden haben, sprechen Sie mit uns, anstatt sofort zur Betriebsleitung zu laufen. Falls das Pflegepersonal ihrem Vater die Fußnägel nicht geschnitten hat, die bei Aufnahme schon mehr als vier Zentimeter lang waren, beschweren Sie sich nicht. Sie haben sich auch nicht drum gekümmert. Eine Fußpflege organisieren wir gerne.

12. Wenn ich in ein Patientenzimmer komme, darf ich den Besuch bitten rauszugehen. Und ich möchte das nicht dreimal machen.  Nicht jeder muß die  Krankengeschichte von der Mitpatientin mitbekommen. Ziehen Sie daher bitte kein Gesicht!

12. Wir lieben unseren Beruf und arbeiten gerne, auch wenn wir nur von Kaffee leben, manchmal grummelig gucken und mit zwei Stunden Schlaf auskommen. Auch wir haben Verständnis, dass Sie sich um ihre Angehörigen sorgen.

Vergessen Sie das nicht ;-).