Rückblick

Jahresende, Zeit der Rückblicke im blog!
1. Auf einer Skala von 1 bis 6: Wie war das Jahr?
Eine gute Zwei.
 2. Zugenommen oder abgenommen?
Wie gesagt, das Alter, die schweren Knochen, Stress, Cocktails. Echt jetzt.
 3. Haare länger oder kürzer?
Meine Familie sagt, ich müsste mal wieder zum Friseur.
 4. Besserer Job ?
Bald, bald, bald.
 5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Samsung curve, jajaja.
 6. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Materiell nix, ansonsten die Erfahrung, dass man bei Aldi die Wasserflaschen ruhig im Korb lassen kann und nicht auf das Laufband hieven muss.
 7. Dein Unwort des Jahres?
Strukturen.Vor allem, wenn es sie nicht gibt.
 8. Dein Wort des Jahres?
Toooooooooooor!!!!!
 9. Mehr bewegt oder weniger?
Ich glaub weniger, mein Knie. Ansonsten versucht, eine schnarchnasige Abteilung zu bewegen.
 10. Erkrankungen dieses Jahr?
Seit drei Wochen ein fieser Jahresenderschöpfungshusten. Ricola!
 11. Das schönste Erlebnis:
Laufen ohne Schmerzen, Weizenfelder und Sommersonne mit D. in Mattierzoll, London in brütender Hitze, Schlafen am Strand hinter einem Strandkorb, Fußball WM und das Götze Tor.
 12. Das schlimmste Erlebnis:
Ich habe im Januar gedacht, ich werde nicht mehr gesund.Aber alles gut gegangen.
 13. Das gefährlichste Erlebnis?
Die Wahrheit sagen. Fahrradfahren am Mörsenbroicher Ei.
 14. Das leckerste Essen?
And the winner is: *Trommelwirbelundtusch*Scallops von Aldi mit ganz viel Salat.
 15. Der beste Drink?
Rumtopf von meiner Mama. Wie immer.
 16. Das beste Lied?
„Waves“ und „Atemlos durch die Nacht“ gesungen von einer sturzbetrunkenen fröhlichen Abitruppe auf einem Rheindampfer.
 17. Der beste  Film?
„Interstellar“. Ich verstehe jetzt schwarze Löcher. Danke!
 18. Die beste Band?
Dieses Jahr war nichts dabei.
 
 19. Zum ersten Mal getan?
Hart gewesen. Lecker gesund gekocht.
 20. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
* herrische Chefin mit klackerndem Stiefelschritt.
* Straßen NRW, wie immer.
* Conchita Wurst.
 21. Worauf ich nicht mehr verzichten möchte?
 Auf friendsandfamily, auf den Griechen um die Ecke mit Kindergyros für 5,50 Euro.
 22. Dein Leitspruch für dieses Jahr war…?
Krönchen zurechtrücken, durchschnaufen und weiter geht es!
23. Deine Vorsätze für 2015:
 Nicht mehr als 200 km/h fahren.  Mehr Eiweiß, weniger Kohlenhydrate essen.Glücklich sein. 🙂

Trainersprüche

Nachdem ich einige Trainer zerschlissen und zur Weißglut getrieben habe, hier die besten Trainer Sprüche:
– Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt (schnarch).
– Denk an Dich selbst (jaaa, klar, aber das ist so anstrengend)
– Beweg Dich aus deiner Komfortzone (neeeein, die Couch ist so gemütlich).
– Du musst es nur wollen (ich will, ich will, ich will und nu???).
– Lieber viele kleine Schritte in die richtige Richtung unternehmen, als einen großen Sprung, bei dessen Landung wir viele Schritte zurückstolpern! (langweilig).
– Wer macht heute noch Sport und was habt ihr geplant? (Ääähh, den Tag überleben, reicht doch, oder??).
– Frühsport; Bringt den Kreislauf in Schwung, macht wach und lässt einen munter und mit gutem Gewissen in den Tag starten! (Ich hab einen Job und das Aufstehen ist für mich Frühsport. Punkt.).
– Fortschritt gibt es nicht ohne Veränderung (Ich bin flexibel wie eine Latexpuppe und Du?).
– Wer sein Denken nicht ändern kann, kann gar nichts ändern (blablablubb).
– Du brauchst ein Ziel (neeein, ich habe schon Zielvereinbarungen im Job, nicht mit mir).
Trotzdem danke für zahlreiche Badmintonstunden und Latschen mit mir durch die achsoschöne Gegend!

Woche 50

Gesehen: Ich habe einen neuen Fernseher, Samsung curve, Frustkauf. Jawoll. Und gucke mich knubbelig. Er hat einen Fußballmodus. Wenn ich den einschalte, ist der Rasen viel grüner und das Fangeschreie viel lauter. Das wird eine Liebe auf Lebenszeit.

Gelesen: Ja, Mühlenschweigen, war ganz okay.

Gearbeitet: Ja. Muss ja Geld verdienen. Für den Samsung und so.

Gesäubert: Die Sprüharme von meiner Geschirrspülmaschine.

Gedacht: Ein Fernseher kann nicht groß genug sein.

Geschlafen: Ja, war okay.

Geturnt: Auf dem Sportplatz im Kreis gelaufen und fast in einer Pfütze ertrunken.

Genervt: Jaaaaa!! Alles doof auf Arbeit (so sagt man hier im Ruhrgebiet, auf Arbeit)

Getrunken: Rumtopf von meiner Mama. Herrlich. Flüssiges Seelenpflaster.

Gewesen: O´reillys in Düsseldorf. Netter Kellner aus Australien, mit einem Piercing in der Nase, das ich fast für was Unhygienisches gehalten habe. Wollte ihm schon ein Tempo geben.

Gewundert: Überall wo ich wohne, gibt es Baustellen.

Gelernt: Nichts ist für die Ewigkeit.