Für einen guten Wochenstart. Like a rocketchair on my way to mars!
Ach Freddie…und Justin Bieber lebt ;-).
Qué grande!
Für einen guten Wochenstart. Like a rocketchair on my way to mars!
Ach Freddie…und Justin Bieber lebt ;-).
Qué grande!
Nach einer tollen erfolgreichen Arbeitswoche mußte ein Mädelsabend sein.
Diesmal sollte es nach Düsseldorf, an die längste Theke der Welt, gehen.
Nach einer Stunde trotz Interregio waren wir auch schon da. In Berlin geht das aber mal ein bißchen flotter.
Zu viert haben haben wir uns am Kommödchen getroffen. Auf die Frage nach dem Weg dorthin antwortete eine junge blonde Düsseldooferin:
„Nö, Kommödchen, was soll das sein? Ein neuer Laden? Nie gehört.“
Noch Fragen? Ist ja immer wieder schön, wenn Vorurteile bestätigt werden…
Wir haben dann am Infopoint nachgefragt. Ein freundlicher lächelnder Mitarbeiter fragte uns : „Wollen Sie einen Weg mit vielen oder wenigen Menschen?“
Wir haben uns für den leeren Weg entschieden, auch ein Kriterium ;-).
Ab ging es in die erste Kneipe zum Alttrinken.


Dort konnte bzw. mußte man die Erdnusschalen auf den Boden werfen. Die männliche Auswahl war dort, wie soll ich es sagen, eher bescheiden. Zwei Schnäuzer mit einem IQ von 70 zusammen, aaaargh. Um so mehr Zeit für viel Frauengequatsche.
Danach ging es Tapas essen und zum absoluten Höhepunkt: Schuhe kaufen: Und zwar knallrote Lederstiefel!
Anschließend war Süßigkeiten gucken angesagt. Zum Absacker war der Eisbär eine gute Wahl. Gute alte Rockmusik mit Altbier unterm Heizstrahler, was will LaBaera mehr, dann ab in die Bahn nach Essen und ein schöner Seelenfutterabend war mal wieder zu Ende.
Genau, immer wieder aufstehen! Die Hosen habens einfach drauf.
Vorsicht! Langer Artikel!
Auch gestresste Bärinnen brauchen mal Urlaub, gerade nach so einer Zeit.
Gut, dann ab nach Djerba. Alleine das Wort, Djeeerba zergeht auf der Zunge, weiße Strände, glühende Sonne, Tee, exotische Gewürze. Am Strand gab es Dromedare zu gucken, junge gutaussehende Männer ritten auf feurigen schwarzen arabischen Pferden barfuß am Strand entlang, eine Zigarette lässig im Mundwinkel hängen. Dazu immer ein nettes „Allo ´Madame“. Sehr entspannend. Blauer Himmel, startbereite Katamarane mit knatternden Segeln. Rotes Weinchen zum Mittagessen, Füße dabei im weißen Sand, Sonne auf der Schulter, was will man mehr. Aber auch heftige Regengüsse und Windhosen am Himmel, graue Wolken ließen grüßen in den ersten Tagen.

Als die Sonne wieder schien, türkises Wasser, noch nie so eine Farbe gesehen, blaue Holzjalousien, grüne algenbewachsenen Felsen. Farbenfeuer pur. Abends dann rotorange Töne mit Shisha Lounge und Tonvasen, ein Augenfest.
Nach Deutschland zurück, ging es gleich nach Berlin, Börlin, Bärlin, Du bist so wunderbarr!
Ein absoluter Kontrast, Lärm, breite Bürgersteige, hastende Menschen, Sprachenbabylon, Döner, Chinafood und Bettler an jeder Ecke, knallblauer Himmel und kalte Luft. Und Treffen mit meinem ältesten Freund mit Maddin:
Zue
rst haben wir auf dem Alexanderplatz Oktoberfest gefeiert mit einer zünftigen Maß, dann ging es weiter in Maddins Wohnung, die doch schon nach 110 Stufen zu erreichen war, *keuch*, trotz Training… Nebenbei habe ich noch einen netten Wiener kennengelernt, hallo Thomas, danke für Deinen Dialekt, ich liebe ihn!
Am nächsten Tag erstmal ein nettes Frühstück im April in Schöneberg, nebenan saßen ein paar Promis, sehr unkompliziert. Dann ging es natürlich ins KDW, in die böse böse Lebensmittelabteilung, ein Gläschen Sekt und dem etwas verkaterten Martin ging es wieder gut ;-). Gewürze, Fisch, Kaffee, Käse, herrliche Gerüche!

Auch Halloween Kostüme wollen schließlich anprobiert werden.
Am nächsten Tag in strahlendem Sonnenschein durch das Brandburger Tor und unter den Linden noch ein Glas Sekt getrunken und ab ging es dann wieder nach Essen.
Das war Seelenfutter!
Bilder von BärlinBära und stagediver Martin, thx!
Einer der besten Kinotrailer, den ich je gesehen habe. Die eindrückliche Musik ist übrigens „Lilies in the Valley“ von Jun Miyake. Unglaublich diese Körperspannung der Tänzer, ich schaffe gerade mal eine Standwaage mit Kopf nach unten, aber auch nur auf dem rechten Bein, mit dem linken falle ich um 😉
So ein erster Urlaubstag muß natürlich standesgemäß eingeläutet werden. Und was macht FrauLaBaera? Shoppen shoppen oder shoppen (auch wenn ich dieses Wort hasse…). Ein paar T-Shirts für den Strand (manhatjanichtsimKleiderschrank), Lippenstift, himmlisch. Dazu sind wir ins RRZ, ein großes Einkaufzentrum in Mülheim, gefahren.
Nette Verkäuferinnen, sogar Schminken „für umsonst“ war mit drin, reduzierte Shirts, Parkplatz in der ersten Reihe, was will man mehr.
Einkaufen macht Hunger! Wir setzten uns in eines der zahlreichen Cafes. Im Dolce vita waren fünf Tische besetzt, vier Kellner, die miteinander kommunizierten, sprich quaschten und uns geflissentlich übersahen. Die eine Kellnerin verpaßte ihrem Kollgen sogar noch eine Nackenmassage, ehrlich, ischschwör!!
Gut, dann ab ins Café Forum, auch hier mindestens sechs Kellner, die uns ignorierten. Haben wir einen Harry Potter Tarnumhang um??
Das dritte, La Gondola war es dann endlich, Eiskaffee und Cappuccino, lecker und zügig serviert. Dann noch lange Gespräche über Gott und die Welt und ein dutzend Strandbücher gekauft, draußen blauer Himmel und sonnenblumengelbeSonne so kann der Urlaub losgehen!
Foto von Gedankensprudler, thx!
Genau, so schnell fahre ich morgens auch zur Arbeit. Und ich bin glücklich und farinurlaub!!!!!!!
Lalalalalalalala, Hauptsache, es macht mich glücklich 😉
Mein Ohrwurm fürs Wochenende. Ich will aber nach Berlin, wa!! 😉
Irgendwie hat mich über Nacht ein Virus befallen. Aufgewacht bin ich mit hämmernden Kopfschmerzen, Husten und Allestutwehgefühl. AAArgghh und das an einem Montag, wo immer soviel zu tun ist auf der Arbeit.
Alleine krank sein ist seltsam. Ich höre Geräusche im Haus, die ich sonst nie mitbekomme. Amseln, die sich heftig tschilpend um einen Wurm streiten. Die Handwerker von nebenan, die laut die Treppe hochpoltern. Der Nikotingeruch, der ins Schlafzimmer zieht, weil die blonde Sekretärin nur draußen rauchen darf.Bernies Gemurmel, der mit den Handwerkern spricht.Die Kinder, die auf dem Weg zur Schule durch unseren meinen Garten fahren. Die nette Postbotin, die klappernd die Post in den Briefkasten wirft. Wiebke von nebenan, die mal wieder nicht in die Schule möchte und laut protestiert. Die Kaninchen, die in ihren Käfigen rumoren. Lieferwagen, die laut brummend vorbeifahren. Das Tippern von DerdessenNamennichtgenanntwerdendarfeinfachgegangenundnichtmehrwiedergekommen auf der Tastatur und das Tapsen von Frodos Pfoten auf den Treppenstufen höre ich jetzt nicht mehr.
Na ja, morgen werden meine Geräusche wieder das Hupen der Autos auf der A40, das Piepsen meines Funks, der Schrillen der Monitore und das laute Schreien des Patienten auf Zimmer drei sein.
Foto von Eva Freude, Thx!
Wer kennt nicht das berühmte Cover von „Nevermind“ mit dem schwimmendem Baby, das nach dem Dollarschein greift?
Das Album, leider nicht Nirvana, ist 20 Jahre alt geworden. Es kommt mir vor, wie gestern. Eine Gelegenheit, die alten Zeiten aufleben zu lassen und „Lithium“ zu spielen!