Djerba-Berlin

Vorsicht! Langer Artikel!
Auch gestresste Bärinnen brauchen mal Urlaub, gerade nach so einer Zeit.
Gut, dann ab nach Djerba. Alleine das Wort, Djeeerba zergeht auf der Zunge, weiße Strände, glühende Sonne, Tee, exotische Gewürze. Am Strand gab es Dromedare zu gucken, junge gutaussehende Männer ritten auf feurigen schwarzen arabischen Pferden barfuß am Strand entlang, eine Zigarette lässig im Mundwinkel hängen. Dazu immer ein nettes „Allo ´Madame“. Sehr entspannend. Blauer Himmel, startbereite Katamarane mit knatternden Segeln. Rotes Weinchen zum Mittagessen, Füße dabei im weißen Sand, Sonne auf der Schulter, was will man mehr. Aber auch heftige Regengüsse und Windhosen am Himmel, graue Wolken ließen grüßen in den ersten Tagen.

Als die Sonne wieder schien, türkises Wasser, noch nie so eine Farbe gesehen, blaue Holzjalousien, grüne algenbewachsenen Felsen. Farbenfeuer pur. Abends dann rotorange Töne mit Shisha Lounge und Tonvasen, ein Augenfest.

Nach Deutschland zurück, ging es gleich nach Berlin, Börlin, Bärlin, Du bist so wunderbarr!
Ein absoluter Kontrast, Lärm, breite Bürgersteige, hastende Menschen, Sprachenbabylon, Döner, Chinafood und Bettler an jeder Ecke, knallblauer Himmel und kalte Luft. Und Treffen mit meinem ältesten Freund mit Maddin:

Zuerst haben wir auf dem Alexanderplatz Oktoberfest gefeiert mit einer zünftigen Maß, dann ging es weiter in Maddins Wohnung, die doch schon nach 110 Stufen zu erreichen war, *keuch*, trotz Training… Nebenbei habe ich noch einen netten Wiener kennengelernt, hallo Thomas, danke für Deinen Dialekt, ich liebe ihn!

Am nächsten Tag erstmal ein nettes Frühstück im April in Schöneberg, nebenan saßen ein paar Promis, sehr unkompliziert. Dann ging es natürlich ins KDW, in die böse böse Lebensmittelabteilung, ein Gläschen Sekt und dem etwas verkaterten Martin ging es wieder gut ;-). Gewürze, Fisch, Kaffee, Käse, herrliche Gerüche!


Auch Halloween Kostüme wollen schließlich anprobiert werden.

Am nächsten Tag in strahlendem Sonnenschein durch das Brandburger Tor und unter den Linden noch ein Glas Sekt getrunken und ab ging es dann wieder nach Essen.

Das war Seelenfutter!

Bilder von BärlinBära und stagediver Martin, thx!

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