Rückblick

Wie war Dein Jahr? Gut, erfolgreich, rasend schnell vorbei.

Zum ersten Mal gemacht? Parallel zur A 40 Fahrrad gefahren (geht wirklich).

Nie wieder machen? Im 5 Sterne Hotel übernachten. Aufdeckservice, Abdeckservice, fiese Barmusik, nichts für mich.

Welche Frisur? Was soll ich sagen? Wie immer. Habe sie mühsam  wachsen lassen, um sie dann wieder abzuschneiden.

Und im Beruf? Wenig Urlaub. Gute Zahlen. Vermisse meinen alten kommissarischen Chef. Früher war alles besser, *Gehstockschwenk*.

Gelernt? Wenn ich Rotwein trinke, kann ich fließend perfekt auf Englisch fluchen. „The service here is very bad, very bad!!!“

Schön gewesen? Nordostengland mit der größten Portion fish and chips ever. Harry Potter Bahnhof und den Hogward Express gesehen, Berlin am heißesten Tag des Jahres. Auf der Havel. In Potsdam. Taufe und Einschulung.

Krank gewesen? Ja, stolze Besitzerin eines Erythema exsudativum multiforme für zwei Wochen.

Motto des Jahres? „Irgendwas ist immer.“

Spruch des Jahres? „Brot ist Gift“  Gnarrr. Ich kann diese Paleo Freaks Freunde  nicht mehr ertragen. Ich liebe frisches Brot. Punkt.

Unwort des Jahres? Da gab es so viele. Armlänge (und nein Frau Rieker, wir haben Sie nicht falsch verstanden!)

Film des Jahres? So richtig war nichts dabei, Bastille  und Don´t breathe haben mir  gut gefallen.

Getränk des Jahres? Pimm´s No. 1. Mit Limetten.

Bester Song? Strange little girl. Alt aber gut.

Und sonst? Schau´n wir mal, was 2017 bringt. Aber Ängste sind  ja nur postfaktisch 🙂

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7 Antworten zu Rückblick

  1. Ginge in Germany schreibt:

    Brot ist Gift. Meat is murder. Live your dreams, love your dreams, be your dreams…

    Pour yourself a glass of Pimms! Cheers! 🙂

  2. labaera schreibt:

    Und Schmetterlinge essen Wolken….;-)

  3. Sylana schreibt:

    Klingt doch alles gut.
    Na ja, das Erydingsda hätts nicht gebraucht.
    OT: Wie merkt ihr Ärzte Euch eigentlich die ganzen leicht bescheuerten Krankheiten?

  4. Anon schreibt:

    Ich entschuldige mich bereits jetzt.
    Eigentlich wollte ich einen flotten Spruch schreiben, aber derzeit nekomme ich die Kotzerei, wenn ich sehe, wie die ÖRs (Private guce ich nicht) sich abmühen, einen Terroranschlag für Berlin zu konstruieren. Wie bu ich mir ein Terrorszenario. Das Wort des Jahres sollte nicht postfaktisch sondern posttaktisch heißen.Sie sagen zwar, wir wissen och nicht, was passiert ist, aber es muss doch irgenwie ein anschlag sein. Selbst wenn es einer ist, ändert sich etwas daran, wenn wir es morgen als sichere Meldung erfahren.

    • Appelschnut schreibt:

      Anno, Du sprichst mir aus der Seele. Keiner weiß nichts, aber es wird wild herumgeschaltet: von Berlin zum Innenminister. Der sagt, dass es nichts Genaues weiß. Wieder zurück zur Tagesschau. Dort spricht gerade der berühmte Terrorismus-Experte, der auch nichts weiß. Und von dort Schaltung nach Polen. Irgendeiner muss doch nichts Genaues wissen. Nach 10 Minuten habe ich ausgeschaltet. Es war zum Ko§#en.

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