Deutscher Webvideopreis 2013

Am Samstag wurde der deutsche Webvideopreis in Düsseldorf vergeben: Die äußerst bunten Kategorien reichten von „OMG“ (Oh my God) bis „LOL“ (laughing out loud), von „Let’s Play“ über „Cute“ (niedlich) bis „VIP“.

Zu Recht gewonnen hat in  der Sparte „LOL“ das Satire Magazin Postillon24 mit der reißerischen Reportage über eine im Krankenhaus vertauschten Mutter. Weiter ging es mit einer Meldung über einen Handwerker, der pünktlich erschienen ist, im Kreis laufenden Nordicwalkern und Tofu Hühnern.

Da freut man sich doch mal auf die Nachrichten!

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Eine Antwort zu Deutscher Webvideopreis 2013

  1. Anon schreibt:

    Ja, Postillion ist schon sehr gut. Leider kann ich die Untertitelnachrichten nicht so schnell lesen, wie sie kommen.

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