Mr. Fahrenheit 451

Ray Bradbury, der Autor des Endzeitdramas „Fahrenheit 451“ ist mit 91 Jahren am Dienstag in Los Angeles gestorben.

Der Titel bezieht sich auf die Temperatur von 233 Grad Celsius, bei der sich Papier angeblich selbst entzündet.
Bradbury erzählt die Geschichte einer Diktatur, in der Bücher verboten sind. Die Feuerwehr verbrennt die restlichen Bücher. Der junge Feuerwehrmann Guy Montag zweifelt zusehends an seiner Arbeit, nachdem er er heimlich einige Bücher gelesen hat. Die Beziehung zu einer jungen Frau verstärken seine Zweifel.

Fahrenheit 451 klagt Dikaturen, Gleichgültigkeit und unüberlegten Medienkonsum an, der so etwas möglich mache.
Erinnert mich doch jetzt sehr an Facebook und Co. Oder an das Pärchen beim Italiener am Tisch nebenan, das wortlos auf ihren smartphones tippt ohne sich zu unterhalten…
Wer es noch nicht gelesen hat, ran an das Buch oder den Film von Truffaut gucken!

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