WordPress

Ganz ehrlich? WordPress fand ich früher gut. Ein simples Tool, mit dem ich schnell schreiben konnte.

Konnte. Genau, Vergangenheit.

Ich schreibe einen Artikel.

Will ihn sofort veröffentlichen. Klicke auf Sofort veröffentlichen.

Der Artikel wird als „geplant“ eingeordnet.

Nein, ich will ihn sofort sehen.

Stelle ihn als Entwurf wieder ein. Drücke auf Veröffentlichen. WordPress schweigt und reiht ihn wieder in die Planung.

Stelle den Artikel in den Papierkorb und dann als Entwurf. Egal.

Stelle die Uhrzeit um. WordPress interessiert das nicht.

Stelle den Gutenberg Editor aus. Was solls, denkt sich WordPress.

Schreibe den Artikel komplett neu. WordPress lacht nur hämisch.

Gebe auf.

Nach 82 Minuten veröffentlicht WordPress meinen Artikel. Dreimal.

6 Kommentare zu „WordPress“

  1. Frei nach dem Motto „If it’s not broke, don’t fix it“, habe ich den Editor nie aktualisiert. WP empfiehlt mir seit Ewigkeiten den „leichteren“, „besseren“, „wasauchimmeren“ Editor, aber ich komme mit dem uralten wunderbar zurecht. Vermutlich eine Weise Entscheidung meinerseits, den nicht zu wechseln, solange es kein Muss ist.

  2. ich kämpfe mich gerade durch das neue WordPress, einfach unterschreiben, einfach Bilder einfügen, Vergangenheit. diese blöden Blöcke, die ich nicht will, diese blöden Galerien und sonstigen Schnickschnack möchte ich auch nicht, ich sitze, anstatt 15 min an einem Blog, mindeste das 4fache .. es macht keinen Spass mehr

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